museumPro – Ihre komfortable Inventar-Datenbank

museumPro ist Ihre komfortable Sammlungs-Datenbank, optimal für kleine und mittlere Museen sowie für Archive, Inventare, Firmen- und Privatsammlungen. Die Software ist einfach und sinnvoll strukturiert und weist eine intuitive Benutzerführung auf, mit der auch am Computer ungeübte Mitarbeiter schnell zurechtkommen.

Jetzt neu in völlig überarbeiteter Version 2 mit vielen neuen Features und Hosting auf unserem Webserver, sodass mehrere Mitarbeiter gleichzeitig online an Ihrer Inventarisierung arbeiten können. Die bewährte Einzelplatz-Version gibt es natürlich weiterhin.

museumPro besteht aus den drei Modulen FOTOS, KUNST und OBJEKTE, die grundsätzlich identisch aufgebaut, im Detail aber auf das jeweilige Arbeitsgebiet zugeschnitten sind. Wenn Sie wollen, können Sie mit dem Eingangsbuch arbeiten, wo auch unerfahrene Mitarbeiter problemlos die Eingänge ins Museum als ersten Schritt der Inventarisierung festhalten können.

Einige der Neuerungen von museumPro2 in Stichworten
• Pro Inventar-Datensatz können nun bis zu fünf Bilder eingegeben werden, ohne in die Teilstücke gehen zu müssen.
• In jedem Inventar-Datensatz können Sie nun bis zu drei Dokumente hinterlegen, zum Beispiel PDFs oder Scans von originalen Textdokumenten. Auch Videos oder Audio-Aufnahmen können in museumPro gesichert werden.
• In jedem der drei Module gibt es nun jeweils drei Felder mit frei wählbarer Feldbezeichnung.
• Neu gibt es im Modul OBJEKTE den Bereich Bibliographie mit speziellen Datenfeldern für die Erfassung von Büchern.
• Die neuen Layouts nutzen die Breite der heutigen Bildschirmformate.
• Die Verlinkung von Inventar-Datensätzen zu einem Eingangsbuch-Eintrag, wo auch die Donatoren erfasst werden, wurde stark vereinfacht.
• Bilder können per Mausklick eingelesen werden, ab externem Datenträger oder von der Kamera direkt in die Datenbank. Ganze Bilder-Ordner können gleichzeitig eingelesen werden.
• Für jeden Datensatz im Inventar-Bereich kann ein zusätzlicher Objektname eingeben werden, zum Beispiel für Dialekt-Bezeichnungen.
• Ein neues Feld Kategorien (zusätzlich zum schon vorher bestehenden Feld Sammlung) zeigt Sammlungsschwerpunkte und erleichtert das Suchen und Gruppieren.
• Im Modul KUNST gibt es erweiterte Fachangaben zu Objekten:  nicht nur Breite und Höhe, sondern auch Länge/Tiefe, Gewicht, Durchmesser, PP, Druckplatten- und Rahmengrösse.
• Der online-Zugang übers Internet macht Ihre museumPro-Datenbank von überall her zugänglich. Zudem wird Ihre auf dem Webserver gehostete Datenbank mehrmals täglich gesichert.

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Modular

museumPro ist modular aufgebaut. Sie erwerben nur das Modul oder die Module, die sie benötigen.

KIM2

Praxisnah

museumPro wurde mit und für Museen entwickelt. Der Arbeitsfluss orientiert sich an der etablierten Praxis.

Benutzerfreundlich

Benutzerfreundlich

museumPro ist einfach zu bedienen – auch für ungeübte Mitarbeiter. Die Datenbank ist intuitiv und sinnvoll strukturiert.

Das sagen unsere Kunden

Birsfelder Museum
Wir kommen super gut zurecht mit museumPro und möchtens nicht mehr missen. Gelegentlich habe ich mehr Zeit fürs Archiv, dann registriere ich wieder einen Stapel Objekte, z.B. letzthin unsere Landkarten… oder ich ergänze Daten in den Objektkarten, z.B. für unsere Kunstgegenstände, die ja alle mit Bild im museumPro stehen, aber z.T. noch wenig Text dazu. Es ist halt alles eine Baustelle, weil wir dazwischen tolle Ausstellungen machen (siehe Beilage: Feuerwehrausstellung). Aber auch oder gerade für diese Art des Arbeitens ist das Programm genau richtig. (…) Komplimente und gute Wünsche für viele zusätzliche Kunden.
Andrea Scalone, Museumsleiterin

 

Haus der Volkskultur, Burgdorf
Endlich haben wir eine Inventarisations-Software gefunden, die zu uns passt: Einfach zu bedienen (auch für nicht-Computerprofis!), logisch und v.a. praxisnah aufgebaut. Innert nützlicher Frist konnten wir so unsere Sammlungsbestände (Musikinstrumente, Phonographen/Grammophone, Trachten und Trachtenschmuck) inventarisieren.
Hanspeter Gautschin, Gesamtleiter

Museen Muttenz
Erfahrungsbericht zu museumPRO

Die 7 Mitglieder der Arbeitsgruppe Museen Muttenz verwalten ein vollständig eingerichtetes Bauern-hausmuseum, ein Ortsmuseum mit kulturhistorischer Dauerausstellung und thematisch unterschiedlichen Sonderausstellungen, den persönlichen und künstlerischen Nachlass des Historienmalers Karl Jauslin (1842-1904), die Kunstsammlung der Gemeinde Muttenz und eine umfangreiche Fotosamm-lung, die das Dorf und seine Bevölkerung ab ca. 1860 dokumentiert.

Bereits in den 1950er-Jahren wurden die Sammlungen im Auftrag der Gemeinde Muttenz angelegt und kontinuierlich erweitert. Sie wurden alle mit traditionellen, handgeschriebenen Eingangsbüchern, Listen etc. geführt. Ab Beginn der 1990er-Jahre wurden die Fotos in der vom Verband der Museen der Schweiz (VMS) angebotenen Datenbank „Frage & Antwort“ erfasst. Für die Aufnahme und Verwaltung der übrigen Objekte wurden mehrere Datenbank-Eigenkreationen entwickelt und wieder verworfen.

Inzwischen sind wir im Besitz der Bilddatenbank museumPRO, welche für die Inventarisierung unserer Sammlungen eifrig und zu unserer vollsten Zufriedenheit genutzt wird. Unsere 1800 Fotos, 3300 Kunst- und Karl Jauslin-Objekte und die 550 volkskundlichen Objekte (aktueller Arbeitsstand) sind so nach den Anforderungen des VMS (Minimaldaten für die Inventarisierung) beschrieben, beschlagwortet und bebildert. Die übersichtlich gestalteten Benutzeroberflächen, die verschiedenen menügesteuerten Funktionen und der individuelle Passwortschutz erleichtern die Arbeit auch für ungeübte Museumsmitglieder. Natürlich haben wir auch speziell für die Karl Jauslin-Objekte die Möglichkeit genutzt ein eigenes Thema im Schlagwortkatalog zu entwickeln. Eine grosse Erleichterung ist für uns das Objektbild in der Datenbank, es hat schon viele Gänge in die Depots erspart, egal wo und wann nach Objekten aus unseren Sammlungen gefragt wird.

Momentan besitzen die Museen Muttenz noch kein museumseigenes Intranet und so werden aktuali-sierte Daten in Form von CDs in die weitauseinanderliegenden Aussenstellen gebracht. Sobald die Finanzen es zulassen, werden wir natürlich auf die bereits vorgesehene Serverversion umsteigen.

Dank speziellem Gästepasswort konnten wir die Bild-Datenbank sogar ohne zusätzliche Anpassungen in unserer Foto-Ausstellung präsentieren und die Besucherinnen und Besuchern ohne grossen Aufwand selber darin stöbern lassen.

Einen ausführlichen Erfahrungsbericht finden Sie unter www.fotoarchive.org – Projekte – Laufende Projekte – Arbeitsbericht zur Bild-Datenbank der Museen Muttenz (BL)

Jacques Gysin, Präsident Museen Muttenz

Hier ist museumPro bereits erfolgreich im Einsatz

• Archiv Ernst Feigenwinter, Reinach BL
• Heimatmuseum, Reinach BL
• Gemeinde Muttenz BL
• Gemeinde Reinach BL
• Ortssammlung Gelterkinden BL
• Ortssammlung Ormalingen BL
• Schweizerisches Spanschachtel-Museum,
Wengi bei Frutigen (BE)

• Birsfelder Museum BL
• PAX-Versicherungen, Basel
• Bürgerliches Waisenhaus, Basel
• Bergsturzmuseum Goldau
• Museen Maur
• Stiftung Alfred und Margaretha Bolleter, Meilen
• Sammlung Jörg Schuldhess
und vielen anderen.

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