museumPro 3

Ihre komfortable Inventar-Datenbank

Jetzt mit dem neuem Bibliographie-Modul

Neu: Version 3 von museumPro

Die wichtigste Neuerung von museumPro 3 ist das Bibliographie-Modul, mit dem Sie Ihre Sammlung von Büchern, Zeitschriften und anderen Drucksachen verwalten können.

Hier können Sie die Demo-Version von museumPro3 herunterladen.

Ihre komfortable Inventar-Datenbank

museumPro ist Ihre komfortable Sammlungs-Datenbank, optimal für kleine und mittlere Museen sowie für Archive, Inventare, Firmen- und PrivatsammlungenDie Software ist einfach und sinnvoll strukturiert und weist eine intuitive Benutzerführung auf, mit der auch am Computer ungeübte Mitarbeiter schnell zurechtkommen.

museumPro ist seit 2003 im professionellen und privaten Einsatz. 2015 wurde museumPro in völlig überarbeiteter Version 2 mit vielen neuen Features veröffentlicht. Hinzu gekommen ist auch das Hosting-Angebot auf unserem Webserver, sodass mehrere Mitarbeiter gleichzeitig online an Ihrer Inventarisierung arbeiten können. Die bewährte Einzelplatz-Version gibt es natürlich weiterhin.

Seit April 2017 gibt es auch die Möglichkeit, den Inhalt Ihrer museumPro-Datenbank direkt im Internet zu veröffentlichen. Schauen Sie sich zum Beispiel die Website joerg-shimon-schuldhess.ch an und klicken Sie rechts oben auf den Button ‘Suche‘, um die interaktiven Möglichkeiten einer museumPro-Website zu erkunden. Mehr Information dazu in unserem Blog-Beitrag museumPro als Website.

Seit November 2018 steht Ihnen die Version 3 von museumPro mit dem neuen Bibliographie-Modul zur Verfügung.

Die Funktionen im Überblick

Modularer Aufbau

• museumPro besteht aus den vier Modulen FOTOS, KUNST, OBJEKTE und BIBLIOGRAPHIEdie grundsätzlich identisch aufgebaut, im Detail aber auf das jeweilige Arbeitsgebiet zugeschnitten sind.
• Konkret unterscheiden sich die Module durch unterschiedliche Felder – zum Beispiel finden Sie die Felder ISBN, Verlag, AutorInnen nur im Bibliographie-Bereich.
• Im Modul KUNST hingegen gibt es erweiterte Fachangaben zu Ihren Objekten:  nicht nur Breite und Höhe, sondern auch Länge/Tiefe, Gewicht, Durchmesser, PP, Druckplatten- und Rahmengrösse.

Bilder und Teilstücke

• Pro Inventar-Datensatz können bis zu fünf Bilder eingegeben werden.
• Bilder können per Mausklick eingelesen werden, ab externem Datenträger oder von der Kamera direkt in die Datenbank. Ganze Bilder-Ordner können gleichzeitig eingelesen werden.
• Zu jedem Inventar-Datensatz in KUNST, OBJEKTE und BIBLIO können Sie beliebig viele Teilstücke erfassen, jedes davon kann wiederum ein Bild enthalten.

Dokumente

• In jedem Inventar-Datensatz können Sie bis zu drei Dokumente hinterlegen, zum Beispiel PDFs oder Scans von originalen Textdokumenten.
• Auch Videos oder Audio-Aufnahmen können in museumPro abgelegt werden.

Freie Felder

• In jedem der drei Module gibt es jeweils drei Text- und vier Zahlenfelder mit frei wählbarer Feldbezeichnung. Die Bezeichnung der freien Felder nehmen Sie im Admin-Bereich vor. So können Sie sich museumPro auf Ihre speziellen Bedürfnisse anpassen.

Eingangsbuch

• Im Museumsbereich gilt es als gute Praxis, die Eingänge ins Museum als ersten Schritt der Inventarisierung im Eingangsbuch festzuhalten.
• Jeder Eingangsbuch-Eintrag kann mit beliebig vielen Inventar-Datensätzen verknüpft werden.
• Die Zuordnungen zwischen Eingangsbuch und Inventar können auch nachträglich erstellt oder verändert werden.
• Wenn gewünscht können Sie auch auf das Eingangsbuch verzichten und direkt nur Ihre Inventar-Datensätze eingeben.

Sammlungen, Codes und Kategorien

• Mit dem Feld Sammlungen unterscheiden Sie verschiedene Sammlungsbereiche innerhalb desselben Moduls. Zum Beispiel haben Sie im KUNST-Bereich eine “Sammlung Fritz Müller”, eine “Sammlung Heidi Ackermann” und eine “Sammlung Georgette May”.
• Einmal eingegebene Sammlungsnamen werden Ihnen als anklickbarer Vorschlag angeboten.
Codes ermöglichen Ihnen die Unterscheidung nach Code-Kriterien, die Sie im Admin-Bereich zuvor eingegeben haben. Auch Ihre Codes werden Ihnen als anklickbarer Vorschlag angeboten. Details zum Code-System finden Sie im Blog-Beitrag.
• Zusätzlich gibt es das Feld Kategorien, das Ihnen das Suchen und Gruppieren erleichtert und Ihnen ermöglicht, Sammlungsschwerpunkte zu setzen.

Server-Version

• In der Server-Version macht der online-Zugang übers Internet Ihre museumPro-Datenbank von überall her zugänglich.
Mehrere MitarbeiterInnen können gleichzeitig an der Inventarisierung arbeiten.
• Ihre auf unserem Webserver gehostete Datenbank wird mehrmals täglich automatisch gesichert.

Mehr Informationen ›

Das Wichtigste in Kürze

museumPro funktioniert als eigenständiges Programm. In der Einzelplatzversion müssen keinerlei zusätzlichen Programme gekauft werden.

• Geeignet für Windows und Mac OSX, programmiert auf Basis des mehrfach preisgekrönten Datenbank-Programms «FileMakerPro».

• Eingabefelder nach Vorgaben des Verbands der Museen der Schweiz VMS «Minimaldaten für die Inventarisierung». Das Felder-Angebot in museumPro geht jedoch weit über die VSM-Minimaldaten hinaus.

• Bereits vorhandene Daten (z.B. aus Access oder Excel) können durch uns für Sie importiert werden.

Thesaurus nach Trachslers «Systematik kulturhistorischer Sachgüter», mit vier Hierarchie- Stufen. Den Thesaurus können Sie gemäss Ihren Bedürfnissen selber anpassen.

• Der integrierte Passwortschutz erlaubt drei verschiedene Berechtigungsstufen: Ansicht, Inventar und Administrator.

• Durch den «Ansicht»-Zugang und die leichte Transportierbarkeit, zum Beispiel auf CD-ROM, kann museumPro problemlos in Ausstellungen integriert werden.

• Das eigene Museums-Logo kann ganz einfach selber eingepasst werden.

• Flexible Lizenzierung: jedes Modul kann einzeln als Light-Version (bis zu 500 Datensätze pro Inventar-Modul) oder als Vollversion gekauft werden.

• Die neuen Serverversionen erlauben mehreren MitarbeiterInnen gleichzeitig den Zugang und die Inventarisierung in museumPro. Mit der WebDirect-Option sogar über jeden Browser. Ihre Daten werden in den Serverversionen mehrmals täglich automatisch gesichert.

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Modular

museumPro ist modular aufgebaut. Sie erwerben nur das Modul oder die Module, die sie benötigen.

KIM2

Praxisnah

museumPro wurde mit und für Museen entwickelt. Der Arbeitsfluss orientiert sich an der etablierten Praxis.

Benutzerfreundlich

Benutzerfreundlich

museumPro ist einfach zu bedienen – auch für ungeübte Mitarbeiter. Die Datenbank ist intuitiv und sinnvoll strukturiert.

Das sagen unsere Kunden

Museen Maur
Wir arbeiten schon seit 8 Jahren mit museumPro. Diese Inventarisierung-Datenbank war von Anfang an leistungsfähig und komfortabel, doch durch die stetige Weiterentwicklung ist sie immer noch besser geworden. Besonders gefreut hat uns, dass unsere Ideen und Vorschläge in die neuen Versionen mit eingeflossen sind!

Mit dem neuen museumPro 2 hat das Programm nochmals einen grossen Sprung nach vorn gemacht. Für uns speziell interessant ist das Server-Hosting im Internet. Dadurch können nun alle unsere MitarbeiterInnen zur gleichen Zeit von Zuhause an der Inventarisierung arbeiten.

Vor allem für kleine und mittlere Museen und Sammlungen ist museumPro ideal. Die Layouts auf dem Bildschirm sind gut überschaubar. Die drei einzeln oder kombiniert erwerbbaren Module (FOTOS, KUNST, OBJEKTE) sind klar getrennt und doch strukturell gleich aufgebaut. Eine komfortable Lösung, um Kunst, Gegenstände, Bücher, Fotos und Dokumente unter einen Hut zu bringen.
Susanna Walder

Birsfelder Museum
Wir kommen super gut zurecht mit museumPro und möchtens nicht mehr missen. Gelegentlich habe ich mehr Zeit fürs Archiv, dann registriere ich wieder einen Stapel Objekte, z.B. letzthin unsere Landkarten… oder ich ergänze Daten in den Objektkarten, z.B. für unsere Kunstgegenstände, die ja alle mit Bild im museumPro stehen, aber z.T. noch wenig Text dazu. Es ist halt alles eine Baustelle, weil wir dazwischen tolle Ausstellungen machen (siehe Beilage: Feuerwehrausstellung). Aber auch oder gerade für diese Art des Arbeitens ist das Programm genau richtig. (…) Komplimente und gute Wünsche für viele zusätzliche Kunden.
Andrea Scalone, Museumsleiterin

 

Haus der Volkskultur, Burgdorf
Endlich haben wir eine Inventarisations-Software gefunden, die zu uns passt: Einfach zu bedienen (auch für nicht-Computerprofis!), logisch und v.a. praxisnah aufgebaut. Innert nützlicher Frist konnten wir so unsere Sammlungsbestände (Musikinstrumente, Phonographen/Grammophone, Trachten und Trachtenschmuck) inventarisieren.
Hanspeter Gautschin, Gesamtleiter

Museen Muttenz
2004 sind wir als MuseumPro-User der ersten Stunde gestartet und haben die ganze Entwicklung der Datenbank bis zur heutigen Version 2.0 miterlebt. Jedes Update war jeweils ein weiterer Schritt in Richtung Optimierung der Benutzeroberflächen und gleichzeitig erweiterter Möglichkeiten zur bequemen Einbindung von zusätzlichem Dokumentationsmaterial. All dies entstand in engster Zusammenarbeit zwischen der Basis in den Museen und dem Datenbankentwickler PJ Wassermann.

Dank Server-Hosting und mehreren User-Accounts arbeiten wir heute via Internet an jedem unserer vier Standorte oder noch bequemer von daheim aus direkt in der Datenbank. So komplettieren und verwalten wir problemlos über 12’000 Inventarnummern, ohne uns auch noch um Terminabsprachen zur Arbeitsplatznutzung oder gar um die Datensicherung kümmern zu müssen.

Mittels speziellem Gäste-Account ist die Datenbank auch in unseren Ausstellungen präsent und die Museumsgäste können ohne aufwändige Einführung selber darin stöbern.

Als Mitglied des Museumsverbundes Baselland (KIM.bl) überspielen wir regelmässig die von uns freigegebenen Objektdaten direkt in das Baselbieter Kulturgüterportal www.kgportal.bl.ch. Auch dies geschieht ganz nach der Philosophie von MuseumPro äusserst benutzerfreundlich.

Barbara Rebmann, Sammlungskoordinatorin

 

Die neue Version 2 von museumPro ist sehr angenehm und effizient zum Bedienen. Ein grosser Fortschritt zur früheren Version!

Georg Carlen, Kloster Eschenbach LU

Hier ist museumPro bereits erfolgreich im Einsatz

• Gemeinde Muttenz (BL)
• Museen Maur (ZH)
• Villa Senar (LU)
• Schweizerisches Spanschachtel-Museum, Wengi (BE)
• Archiv Haus Hiltl (ZH)
• Historischer Verein Weisslingen (ZH)
• Verein Ortsgeschichte Seebach (ZH)
• Gemeinde Reinach (BL)
• Heimatmuseum, Reinach (BL)
• Archiv Ernst Feigenwinter, Reinach (BL)
• Ortssammlung Gelterkinden (BL)
• Ortssammlung Ormalingen (BL)
• Museum zur Geschichte der Veterinärmedizin der Universität Zürich

• Museum Frauenkultur Regional International, Fürth (DE)
• Mahler-Lee Microscope Collection (ZH)
• Glasmalerei Bern (BE)
• Kloster Eschenbach (LU)
• Museumsgesellschaft Arbon (TG)
• Birsfelder Museum (BL)
• PAX-Versicherungen, Basel
• Bürgerliches Waisenhaus, Basel
• Bergsturzmuseum Goldau (SZ)
• Stiftung Alfred und Margaretha Bolleter, Meilen (ZH)
• Sammlung Jörg Schuldhess (BS)
• Warteck Museum Basel
und viele andere.

Erfahren Sie mehr.       Zur Übersicht der Funktionen ›

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Bitte senden Sie uns ein Email mit Ihren Fragen oder Wünschen.

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